CDU-GEMEINDEVERBAND
SCHIFFDORF

Verkehrssicherheit im Ortsteil Spaden verbessert:
CDU-Kandidat Björn Rieke will nicht locker lassen

So macht Kommunalpolitik richtig Spaß, sagt der Spadener CDU-Gemeinderats- und Ortsratskandidat Björn Rieke. Und er meint damit die Verbesserungen bei der Verkehrssicherheit in der Ortschaft, die auf seine Initiative hin erreicht wurden.
Dabei arbeitete er eng mit der Landtagsabgeordneten Astrid Vockert zusammen. Den Verbesserungen war ein Ortstermin der CDU mit dem Bürgermeister der Gemeinde Schiffdorf, Klaus Wirth, voran gegangen.
Einen wichtigen Anstoß hatte Björn Rieke im Hinblick auf die beiden Schilder am Meersenweg gegeben, die die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer vorschreiben. Der Kandidat erläutert: Diese Schilder standen an den falschen Stellen. Und deshalb wurden sie von den Autofahrern sehr spät oder gar nicht gesehen. Doch die Gemeinde habe nach dem Ortstermin schnell gehandelt und die Schilder versetzt.
Außerdem wurde eine andere Anregung Riekes aufgegriffen und bereits zwei Tage nach dem Ortstermin eine Verkehrsanzeigetafel installiert. Das Versetzen der Schilder und das Anbringen der Anzeigetafel, zieht der CDU-Kandidat ein Fazit, hat bereits zu deutlich geringeren Geschwindigkeiten auf dem viel befahrenen Meersenweg geführt.
Auf ähnliche Fortschritte hofft Björn Rieke nun auch an der Ecke des Meersenweges zur Bremerhavener Straße. Dort muss die Verkehrssituation ebenfalls unverzüglich verbessert werden, fordert der CDU-Kandidat. Er begründet das vor allem damit, dass die Straße von zahlreichen Kindern frequentiert wird, die die beiden Sportanlagen auf der gegenüberliegenden Seite aufsuchen wollen.
Allerdings handelt es sich bei der Bremerhavener Straße um eine Kreisstraße, für die folglich der Kreis Cuxhaven zuständig ist. In einem gemeinsamen Brief an den Landrat des Kreises Cuxhaven schlagen Astrid Vockert und Björn Rieke Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation wie zum Beispiel eine größere Ampelfläche vor. Björn Rieke kündigt an: Wir behalten aufmerksam im Auge, wie der Kreis reagiert, und lassen nicht locker. Auch für weitere Hinweise von Bürgern bei Problemen im Ort sind wir sehr dankbar!